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	<title>Kommentare zu: Blogger in die Politik</title>
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	<description>mehr Demokratie wagen</description>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3489</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 22:17:25 +0000</pubDate>
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		<description>Mir kam gerade der Gedanke, es vielleicht mal mit einer Bloggerplatform zu versuchen, die eine ganze Reihe von Blogs zu allen möglichen Ressorts einer klassischen Tageszeitung versammelt: Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Feuilleton, Medien, Wissenschaft und Sport. Eigentlich gibt es auf jedem Bereich inzwischen in Deutschland wirklich lesenswerte Blogs, wie z.b. Weissgarnix (Wirtschaft), Niggemeier (Medien) Jens Weinreich (Sport). Die Einstiegsseite könnte ähnlich einer Zeitungsseite aufgebaut sein. So würde man vielleicht erreichen, daß Leute auch mal in die anderen Ressorts hereinschauen. Man müßte sich natürlich die in Frage kommenden Blogs eine zeitlang anschauen, ob sie gewissen Qualitätsstandards genügen (profund, gut geschrieben, einigermaßen regelmäßig) und dann könnte man sie einladen. Nach solchem Muster funktionieren z.b. schon die Scienceblogs (eine Dachseite für eine ganze Menge Wissenschaftsblogs), halt nur für den engen Bereich Wissenschaft.
Das würde vielleicht die ungeheure Zersplitterung der derzeitigen Bloglandschaft ein wenig übersichtlicher (aus Nutzersicht) machen. Nur die Frage der Finanzierung ist ein Problem. Soll man etwa Anzeigen zulassen? Auf jeden Fall würde eine solche Plattform den einzelnen Blogs vermutlich weitaus mehr Leser bescheren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kam gerade der Gedanke, es vielleicht mal mit einer Bloggerplatform zu versuchen, die eine ganze Reihe von Blogs zu allen möglichen Ressorts einer klassischen Tageszeitung versammelt: Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Feuilleton, Medien, Wissenschaft und Sport. Eigentlich gibt es auf jedem Bereich inzwischen in Deutschland wirklich lesenswerte Blogs, wie z.b. Weissgarnix (Wirtschaft), Niggemeier (Medien) Jens Weinreich (Sport). Die Einstiegsseite könnte ähnlich einer Zeitungsseite aufgebaut sein. So würde man vielleicht erreichen, daß Leute auch mal in die anderen Ressorts hereinschauen. Man müßte sich natürlich die in Frage kommenden Blogs eine zeitlang anschauen, ob sie gewissen Qualitätsstandards genügen (profund, gut geschrieben, einigermaßen regelmäßig) und dann könnte man sie einladen. Nach solchem Muster funktionieren z.b. schon die Scienceblogs (eine Dachseite für eine ganze Menge Wissenschaftsblogs), halt nur für den engen Bereich Wissenschaft.<br />
Das würde vielleicht die ungeheure Zersplitterung der derzeitigen Bloglandschaft ein wenig übersichtlicher (aus Nutzersicht) machen. Nur die Frage der Finanzierung ist ein Problem. Soll man etwa Anzeigen zulassen? Auf jeden Fall würde eine solche Plattform den einzelnen Blogs vermutlich weitaus mehr Leser bescheren.</p>
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	<item>
		<title>Von: hartmut</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3440</link>
		<dc:creator>hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 03:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>so, da hab ich mal was rausgehauen zum Thema.

ich bitte um Diskussion:

http://kritik-und-kunst.blog.de/2008/12/24/kuehle-bemerkungen-fall-madoff-koehler-steinbrueck-tun-5267759</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, da hab ich mal was rausgehauen zum Thema.</p>
<p>ich bitte um Diskussion:</p>
<p><a href="http://kritik-und-kunst.blog.de/2008/12/24/kuehle-bemerkungen-fall-madoff-koehler-steinbrueck-tun-5267759" rel="nofollow">http://kritik-und-kunst.blog.de/2008/12/24/kuehle-bemerkungen-fall-madoff-koehler-steinbrueck-tun-5267759</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Wie können Blogger die Politik beeinflussen? &#124;</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3488</link>
		<dc:creator>Wie können Blogger die Politik beeinflussen? &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 16:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Feynsinn hat eine interessante Frage aufgeworfen, in der es darum geht, wie Blogger mehr Einfluss in der Politik erreichen und zu einer freien Meinungsbildung bei den Wählern beitragen können. Inzwischen ist eine fruchtbare und lange Diskussion in Form von Kommentaren entbrannt, die auch bei anderen Blogs zu interessanten Beiträgen geführt hat (Links am Ende). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Feynsinn hat eine interessante Frage aufgeworfen, in der es darum geht, wie Blogger mehr Einfluss in der Politik erreichen und zu einer freien Meinungsbildung bei den Wählern beitragen können. Inzwischen ist eine fruchtbare und lange Diskussion in Form von Kommentaren entbrannt, die auch bei anderen Blogs zu interessanten Beiträgen geführt hat (Links am Ende). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Linker gegen Wikipedia oder Obama macht es immer besser als wir: Blogschau (11/III)</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3487</link>
		<dc:creator>Ein Linker gegen Wikipedia oder Obama macht es immer besser als wir: Blogschau (11/III)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:13:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aufbruchsstimmung in Bloggersdorf! Ein Jahr vor den n&#228;chsten Wahlen in Deutschland fragt sich Feynsinn, wie ein politisches Mitmischen seitens der deutschen Blogger aussehen k&#246;nnte. Wie macht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aufbruchsstimmung in Bloggersdorf! Ein Jahr vor den n&#228;chsten Wahlen in Deutschland fragt sich Feynsinn, wie ein politisches Mitmischen seitens der deutschen Blogger aussehen k&#246;nnte. Wie macht [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wie k&#246;nnen Blogger die Politik beeinflussen? - SaarBreaker</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3486</link>
		<dc:creator>Wie k&#246;nnen Blogger die Politik beeinflussen? - SaarBreaker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 23:04:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Feynsinn hat eine interessante Frage aufgeworfen, in der es darum geht, wie Blogger mehr Einfluss in der Politik erreichen und zu einer freien Meinungsbildung bei den Wählern beitragen können. Inzwischen ist eine fruchtbare und lange Diskussion in Form von Kommentaren entbrannt, die auch bei anderen Blogs zu interessanten Beiträgen geführt hat (Links am Ende). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Feynsinn hat eine interessante Frage aufgeworfen, in der es darum geht, wie Blogger mehr Einfluss in der Politik erreichen und zu einer freien Meinungsbildung bei den Wählern beitragen können. Inzwischen ist eine fruchtbare und lange Diskussion in Form von Kommentaren entbrannt, die auch bei anderen Blogs zu interessanten Beiträgen geführt hat (Links am Ende). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Feynsinn &#187; Blogger in die Politik - vorläufiger Abschluß</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3485</link>
		<dc:creator>Feynsinn &#187; Blogger in die Politik - vorläufiger Abschluß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 15:03:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommentare verteilen sich inzwischen wild auf die einzelnen Artikel, zuletzt hat Ulysses einen recht interessanten Vorschlag gemacht, und zwar unter dem ersten Artikel. Ich selbst versuche, mich an Vorbereitungen für eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentare verteilen sich inzwischen wild auf die einzelnen Artikel, zuletzt hat Ulysses einen recht interessanten Vorschlag gemacht, und zwar unter dem ersten Artikel. Ich selbst versuche, mich an Vorbereitungen für eine [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ulysses</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3439</link>
		<dc:creator>ulysses</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 10:51:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=974#comment-3439</guid>
		<description>ußerdem verteilt sich der &quot;Berg&quot; von Arbeit auf viele Schultern, hoffentlich. Eine halbe Personen-Stunde pro Woche ergibt bei 80 wohl koordiniert arbeitenden Leuten schon die Leistung einer Vollzeitkraft. Wir dürfen es nur nicht beim &quot;Brainstorming&quot; bewenden lassen.

Wir sollten das aktuelle Momentum nutzen und Bedenken zurückstellen. Die Zeit ist, glaube ich, reif für eine neue Bewegung. Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Wie kommen wir jetzt am schnellsten in die Gänge? Wie gehen wir den ersten Schritt?

Einmal, indem ein paar Leute das Heft in die Hand nehmen und den Prozess vorantreiben. Einer allein kann das nicht stemmen. Es besteht ganz sicher Diskussionsbedarf, was die Zielabstimmung betrifft. Außerdem sollten wir uns gegenseitig vorstellen (persönliche Stärken , ...), und ausgehend davon eine Form der Arbeitsteilung finden. Und dann Lösungsansätze brainstormen.

Wem das alles jetzt zuviel sein sollte, könnte auch in einem zweiten Schritt einsteigen, wenn die grundlegende Organisation erledigt ist. Keiner soll überfordert werden, jeder bringt sich dort ein, wo er sich am besten aufgehoben fühlt.

Konkret!

Ich würde zunächst ein geschlossenes Netzwerk auf mixxt einrichten. Beispielsweise steht &quot;http://grassroots.mixxt.de&quot; schon. &quot;grassroots&quot; ist nur der Arbeitstitel für die Organisationsplattform, nicht der Name des späteren Kommunikationskanals. Dafür könnte man auf vorhandene Domains zurück greifen [demokratieseite.de ist vorhanden, ich habe nachmachseiten.de in meinem Besitz, und bloxorzist.de] , oder neue einrichten. Beispielsweise könnte man für jedes einzelne Ereignis (Hessenwahl, Bundestag, Europawahl, ...) eine eigene (Sub-)Domain einrichten und als eigenes Projekt verfolgen. Das entscheiden wir dann zusammen.

Dann  könnten alle Teilnahmewilligen bei mixxt einen User einrichten und dem Netzwerk beitreten. Ich würde gleich einmal großzügig ein paar zusätzliche Admins freigeben (nach Rücksprache, oder auf Anfrage).

Außerdem müsste man sich darüber unterhalten, nach welchen Kriterien man neue Mitglieder aufnimmt. Grundsätzlich bin ich für ein Maximum an Offenheit. Aber leider hatten wir in einem ähnlichen Projekt schon mal den Fall, dass ein Einzelner diverse, fragwürdige Aktionen vorhatte, die möglicherweise das Größere Ganze in Mißkredit gebracht hätten. Ein, wie auch immer gearteter, Verhaltenskodex müsste also her.

Ein weiterer Punkt wäre die mögliche Unterwanderung durch Widersacher. In einem offenen Forum gäben wir auch unsere gesammelten Strategien den mitlesenden Konservativen preis. Das kann keiner wollen, dass wir die auch noch schlau machen.

Die Admin-Rechte würde ich mir mit Leuten teilen, die erwiesenermaßen (durch Blog, Website, .. ) auf der gleichen Linie liegen und ihre Bereitschaft erklären, diese Aufgabe erstmal zu übernehmen. Mir müsst ihr natürlich vertrauen. ;-)

Einladungen sind schon unterwegs, damit sich ein paar Leute mal ein Bild von der Plattform  machen und darüber evtl. berichten können. Ich habe einige Inhalte dieser Diskussion schon mal, dreisterweise unter Mißachtung des Urheberrechts, in das mixxt-Forum übertragen, damit es ein bisschen heimeliger aussieht. ;-) Inzwischen glaube ich immer mehr, dass mixxt die richtige Plattform ist.

Entschuldigt bitte die &quot;länglichen&quot; Kommentare. Aber diese Dinge musste ich dort loswerden, wo sie (hoffentlich) gelesen werden. Ich mache mir auch schon seit geraumer Zeit Gedanken darüber, wie man eine &quot;Blogger-Bewegung&quot; realisieren könnte.

Alternativen zu mixxt? Ganz andere Vorgehensweise? Diskussion eröffnet.

Viele Grüße,
ulysses</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ußerdem verteilt sich der &#8220;Berg&#8221; von Arbeit auf viele Schultern, hoffentlich. Eine halbe Personen-Stunde pro Woche ergibt bei 80 wohl koordiniert arbeitenden Leuten schon die Leistung einer Vollzeitkraft. Wir dürfen es nur nicht beim &#8220;Brainstorming&#8221; bewenden lassen.</p>
<p>Wir sollten das aktuelle Momentum nutzen und Bedenken zurückstellen. Die Zeit ist, glaube ich, reif für eine neue Bewegung. Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.</p>
<p>Wie kommen wir jetzt am schnellsten in die Gänge? Wie gehen wir den ersten Schritt?</p>
<p>Einmal, indem ein paar Leute das Heft in die Hand nehmen und den Prozess vorantreiben. Einer allein kann das nicht stemmen. Es besteht ganz sicher Diskussionsbedarf, was die Zielabstimmung betrifft. Außerdem sollten wir uns gegenseitig vorstellen (persönliche Stärken , &#8230;), und ausgehend davon eine Form der Arbeitsteilung finden. Und dann Lösungsansätze brainstormen.</p>
<p>Wem das alles jetzt zuviel sein sollte, könnte auch in einem zweiten Schritt einsteigen, wenn die grundlegende Organisation erledigt ist. Keiner soll überfordert werden, jeder bringt sich dort ein, wo er sich am besten aufgehoben fühlt.</p>
<p>Konkret!</p>
<p>Ich würde zunächst ein geschlossenes Netzwerk auf mixxt einrichten. Beispielsweise steht &#8220;http://grassroots.mixxt.de&#8221; schon. &#8220;grassroots&#8221; ist nur der Arbeitstitel für die Organisationsplattform, nicht der Name des späteren Kommunikationskanals. Dafür könnte man auf vorhandene Domains zurück greifen [demokratieseite.de ist vorhanden, ich habe nachmachseiten.de in meinem Besitz, und bloxorzist.de] , oder neue einrichten. Beispielsweise könnte man für jedes einzelne Ereignis (Hessenwahl, Bundestag, Europawahl, &#8230;) eine eigene (Sub-)Domain einrichten und als eigenes Projekt verfolgen. Das entscheiden wir dann zusammen.</p>
<p>Dann  könnten alle Teilnahmewilligen bei mixxt einen User einrichten und dem Netzwerk beitreten. Ich würde gleich einmal großzügig ein paar zusätzliche Admins freigeben (nach Rücksprache, oder auf Anfrage).</p>
<p>Außerdem müsste man sich darüber unterhalten, nach welchen Kriterien man neue Mitglieder aufnimmt. Grundsätzlich bin ich für ein Maximum an Offenheit. Aber leider hatten wir in einem ähnlichen Projekt schon mal den Fall, dass ein Einzelner diverse, fragwürdige Aktionen vorhatte, die möglicherweise das Größere Ganze in Mißkredit gebracht hätten. Ein, wie auch immer gearteter, Verhaltenskodex müsste also her.</p>
<p>Ein weiterer Punkt wäre die mögliche Unterwanderung durch Widersacher. In einem offenen Forum gäben wir auch unsere gesammelten Strategien den mitlesenden Konservativen preis. Das kann keiner wollen, dass wir die auch noch schlau machen.</p>
<p>Die Admin-Rechte würde ich mir mit Leuten teilen, die erwiesenermaßen (durch Blog, Website, .. ) auf der gleichen Linie liegen und ihre Bereitschaft erklären, diese Aufgabe erstmal zu übernehmen. Mir müsst ihr natürlich vertrauen. ;-)</p>
<p>Einladungen sind schon unterwegs, damit sich ein paar Leute mal ein Bild von der Plattform  machen und darüber evtl. berichten können. Ich habe einige Inhalte dieser Diskussion schon mal, dreisterweise unter Mißachtung des Urheberrechts, in das mixxt-Forum übertragen, damit es ein bisschen heimeliger aussieht. ;-) Inzwischen glaube ich immer mehr, dass mixxt die richtige Plattform ist.</p>
<p>Entschuldigt bitte die &#8220;länglichen&#8221; Kommentare. Aber diese Dinge musste ich dort loswerden, wo sie (hoffentlich) gelesen werden. Ich mache mir auch schon seit geraumer Zeit Gedanken darüber, wie man eine &#8220;Blogger-Bewegung&#8221; realisieren könnte.</p>
<p>Alternativen zu mixxt? Ganz andere Vorgehensweise? Diskussion eröffnet.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
ulysses</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ulysses</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3438</link>
		<dc:creator>ulysses</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 10:51:17 +0000</pubDate>
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		<description>Für all das eignet sich der Kommentarbereich eines Blogs, meines Erachtens, nicht so gut. Zum Diskutieren wäre wohl ein Forum mit verschiedenen Themenbereichen ganz gut. Zum Sammeln des Wissens ist ein Wiki sicher eine gute Wahl. Außerdem müssen alle Mitglieder per &quot;Mailingliste&quot; schnell erreichbar sein. Der Anbieter mixxt, oben schon angesprochen, hat diese Funktionen alle in seinen Network-Communities eingebaut.

BTW, ich bin kein mixxt-Salesman. ;-) Ich habe wohl einen User dort, aber keine echte Erfahrung im praktischen Umgang mit den Communities. Vielleicht kann einer der werten Mitleser mit mixxt-Erfahrungen aushelfen? Trotzdem, es sieht alles sehr aufgeräumt und selbsterklärend aus.

Die Macher von &quot;socialbar&quot; (Erfahrungsaustausch &quot;online vernetzen, offline bewegen&quot;, http://socialbar.de/wiki/Hauptseite) nutzen mixxt zur Organisation ihrer Social-Barcamps. Ergebnisse sind hier zu bestaunen: http://socialbar.de/wiki/Press. Besonders interessant ist: http://www.kampagne20.de/?p=75. Ein anderes barcamp, eher für Techies ist: http://barcampberlin3.mixxt.org.

Bei &quot;socialbar&quot; kann sich der/die eine oder andere sicher einklinken, das geht schon in die richtige Richtung. Wobei ich glaube, dass &quot;socialbar&quot; mehr &quot;real world&quot; ist, und von Vernanstaltungen in einem bestimmten Zeitraster &quot;lebt&quot;. Währen wir unsere &quot;Arbeit&quot; online und permanent erledigen wollen, glaube ich. Aber es ergeben sich bestimmt interessante Anknüpfungspunkte und Möglichkeiten, von socialbar zu lernen und mit den Leuten zusammen zu arbeiten.

So, jetzt wird sich wahrscheinlich ein gewisse Ernüchterung breit machen und das Gefühl einschleichen, dass wir eine viel zu große Wutz auflasen. Aber ich denke, dass es eine Nummer kleiner nicht geht. Wollen wir wirklich etwas bewegen, dann müssen wir die Organisation auf ein vernünftiges Fundament stellen.

- ENDE Teil 2 -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für all das eignet sich der Kommentarbereich eines Blogs, meines Erachtens, nicht so gut. Zum Diskutieren wäre wohl ein Forum mit verschiedenen Themenbereichen ganz gut. Zum Sammeln des Wissens ist ein Wiki sicher eine gute Wahl. Außerdem müssen alle Mitglieder per &#8220;Mailingliste&#8221; schnell erreichbar sein. Der Anbieter mixxt, oben schon angesprochen, hat diese Funktionen alle in seinen Network-Communities eingebaut.</p>
<p>BTW, ich bin kein mixxt-Salesman. ;-) Ich habe wohl einen User dort, aber keine echte Erfahrung im praktischen Umgang mit den Communities. Vielleicht kann einer der werten Mitleser mit mixxt-Erfahrungen aushelfen? Trotzdem, es sieht alles sehr aufgeräumt und selbsterklärend aus.</p>
<p>Die Macher von &#8220;socialbar&#8221; (Erfahrungsaustausch &#8220;online vernetzen, offline bewegen&#8221;, <a href="http://socialbar.de/wiki/Hauptseite)" rel="nofollow">http://socialbar.de/wiki/Hauptseite)</a> nutzen mixxt zur Organisation ihrer Social-Barcamps. Ergebnisse sind hier zu bestaunen: <a href="http://socialbar.de/wiki/Press" rel="nofollow">http://socialbar.de/wiki/Press</a>. Besonders interessant ist: <a href="http://www.kampagne20.de/?p=75" rel="nofollow">http://www.kampagne20.de/?p=75</a>. Ein anderes barcamp, eher für Techies ist: <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org" rel="nofollow">http://barcampberlin3.mixxt.org</a>.</p>
<p>Bei &#8220;socialbar&#8221; kann sich der/die eine oder andere sicher einklinken, das geht schon in die richtige Richtung. Wobei ich glaube, dass &#8220;socialbar&#8221; mehr &#8220;real world&#8221; ist, und von Vernanstaltungen in einem bestimmten Zeitraster &#8220;lebt&#8221;. Währen wir unsere &#8220;Arbeit&#8221; online und permanent erledigen wollen, glaube ich. Aber es ergeben sich bestimmt interessante Anknüpfungspunkte und Möglichkeiten, von socialbar zu lernen und mit den Leuten zusammen zu arbeiten.</p>
<p>So, jetzt wird sich wahrscheinlich ein gewisse Ernüchterung breit machen und das Gefühl einschleichen, dass wir eine viel zu große Wutz auflasen. Aber ich denke, dass es eine Nummer kleiner nicht geht. Wollen wir wirklich etwas bewegen, dann müssen wir die Organisation auf ein vernünftiges Fundament stellen.</p>
<p>- ENDE Teil 2 -</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ulysses</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3484</link>
		<dc:creator>ulysses</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 10:51:17 +0000</pubDate>
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		<description>Für all das eignet sich der Kommentarbereich eines Blogs, meines Erachtens, nicht so gut. Zum Diskutieren wäre wohl ein Forum mit verschiedenen Themenbereichen ganz gut. Zum Sammeln des Wissens ist ein Wiki sicher eine gute Wahl. Außerdem müssen alle Mitglieder per &quot;Mailingliste&quot; schnell erreichbar sein. Der Anbieter mixxt, oben schon angesprochen, hat diese Funktionen alle in seinen Network-Communities eingebaut.

BTW, ich bin kein mixxt-Salesman. ;-) Ich habe wohl einen User dort, aber keine echte Erfahrung im praktischen Umgang mit den Communities. Vielleicht kann einer der werten Mitleser mit mixxt-Erfahrungen aushelfen? Trotzdem, es sieht alles sehr aufgeräumt und selbsterklärend aus.

Die Macher von &quot;socialbar&quot; (Erfahrungsaustausch &quot;online vernetzen, offline bewegen&quot;, http://socialbar.de/wiki/Hauptseite) nutzen mixxt zur Organisation ihrer Social-Barcamps. Ergebnisse sind hier zu bestaunen: http://socialbar.de/wiki/Press. Besonders interessant ist: http://www.kampagne20.de/?p=75. Ein anderes barcamp, eher für Techies ist: http://barcampberlin3.mixxt.org.

Bei &quot;socialbar&quot; kann sich der/die eine oder andere sicher einklinken, das geht schon in die richtige Richtung. Wobei ich glaube, dass &quot;socialbar&quot; mehr &quot;real world&quot; ist, und von Vernanstaltungen in einem bestimmten Zeitraster &quot;lebt&quot;. Währen wir unsere &quot;Arbeit&quot; online und permanent erledigen wollen, glaube ich. Aber es ergeben sich bestimmt interessante Anknüpfungspunkte und Möglichkeiten, von socialbar zu lernen und mit den Leuten zusammen zu arbeiten.

So, jetzt wird sich wahrscheinlich ein gewisse Ernüchterung breit machen und das Gefühl einschleichen, dass wir eine viel zu große Wutz auflasen. Aber ich denke, dass es eine Nummer kleiner nicht geht. Wollen wir wirklich etwas bewegen, dann müssen wir die Organisation auf ein vernünftiges Fundament stellen.

- ENDE Teil 2 -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für all das eignet sich der Kommentarbereich eines Blogs, meines Erachtens, nicht so gut. Zum Diskutieren wäre wohl ein Forum mit verschiedenen Themenbereichen ganz gut. Zum Sammeln des Wissens ist ein Wiki sicher eine gute Wahl. Außerdem müssen alle Mitglieder per &#8220;Mailingliste&#8221; schnell erreichbar sein. Der Anbieter mixxt, oben schon angesprochen, hat diese Funktionen alle in seinen Network-Communities eingebaut.</p>
<p>BTW, ich bin kein mixxt-Salesman. ;-) Ich habe wohl einen User dort, aber keine echte Erfahrung im praktischen Umgang mit den Communities. Vielleicht kann einer der werten Mitleser mit mixxt-Erfahrungen aushelfen? Trotzdem, es sieht alles sehr aufgeräumt und selbsterklärend aus.</p>
<p>Die Macher von &#8220;socialbar&#8221; (Erfahrungsaustausch &#8220;online vernetzen, offline bewegen&#8221;, <a href="http://socialbar.de/wiki/Hauptseite)" rel="nofollow">http://socialbar.de/wiki/Hauptseite)</a> nutzen mixxt zur Organisation ihrer Social-Barcamps. Ergebnisse sind hier zu bestaunen: <a href="http://socialbar.de/wiki/Press" rel="nofollow">http://socialbar.de/wiki/Press</a>. Besonders interessant ist: <a href="http://www.kampagne20.de/?p=75" rel="nofollow">http://www.kampagne20.de/?p=75</a>. Ein anderes barcamp, eher für Techies ist: <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org" rel="nofollow">http://barcampberlin3.mixxt.org</a>.</p>
<p>Bei &#8220;socialbar&#8221; kann sich der/die eine oder andere sicher einklinken, das geht schon in die richtige Richtung. Wobei ich glaube, dass &#8220;socialbar&#8221; mehr &#8220;real world&#8221; ist, und von Vernanstaltungen in einem bestimmten Zeitraster &#8220;lebt&#8221;. Währen wir unsere &#8220;Arbeit&#8221; online und permanent erledigen wollen, glaube ich. Aber es ergeben sich bestimmt interessante Anknüpfungspunkte und Möglichkeiten, von socialbar zu lernen und mit den Leuten zusammen zu arbeiten.</p>
<p>So, jetzt wird sich wahrscheinlich ein gewisse Ernüchterung breit machen und das Gefühl einschleichen, dass wir eine viel zu große Wutz auflasen. Aber ich denke, dass es eine Nummer kleiner nicht geht. Wollen wir wirklich etwas bewegen, dann müssen wir die Organisation auf ein vernünftiges Fundament stellen.</p>
<p>- ENDE Teil 2 -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ulysses</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=974#comment-3483</link>
		<dc:creator>ulysses</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 10:50:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=974#comment-3483</guid>
		<description>Meine Kommentare haben leider etwas gebraucht. Ich musste vorher noch ein paar Dinge erledigen. Vieles wurde auch schon von anderen gesagt, ich möchte aber den weiteren Ablauf strukturieren, und den Prozess vorantreiben.

Ich bin auch überwältigt, von dieser riesengroßen Resonanz zu den Überelegungen von &quot;flatter&quot;. Dass man als Blogger eventuell selbst in die Politik gehen könnte, wurde in den Kommentaren aber gar nicht so oft aufgegriffen. Das zeigt möglicherweise die Desillusionierung bezüglich der Wirklichkeit unseres politischen Systems. Diese Einschätzung habe ich jedenfalls nach einem 5-jährigen Selbstversuch in der bayerischen SPD, aus der ich frisch ausgetreten bin. Über die Gründe können wir uns bei Gelegenheit mal unterhalten, sie dürften aber für die meisten von Euch nachvollziehbar sein. ;-)

Was man auf jedenfall braucht, wenn man etwas bewegen will, ist eine Schnittstelle zwischen der virtuellen und der wirklichen Welt. Das ist schon mehrfach hier angeklungen. Die kann auch ein/mehrere Kontakt/e in die Politik, oder die Medien sein. Man &quot;leiht&quot; sich so eine Reichweite, die man mit noch so viel Blogging und Internet-Vernetzung nur sehr schwer erreicht. Politischen Druck ausüben ist auch ein Weg.

Doch das sind nur ein paar Kanäle von vielen anderen, die auch hier schon vorgeschlagen wurden. Das Schöne ist: man kann ja das eine tun, ohne das andere zu lassen. Nur koordiniert sollte es sein. Auch ein Gemeinschafts-Blog oder eine Art Online-Magazin wäre nur ein Kommunikationsweg von vielen. Wir sollten uns da nicht von vorneherein auf einen Weg festlegen. Vielmehr in einem strukturierten Prozess verschiedene Ansätze sammeln, Prioritäten setzen und weiter verfolgen, und diese Wissen, die &quot;Perlen&quot;, dann konsservieren und strukturiert veröffentlichen (Z.B. in einem Wiki), umdie Vorschäge leicht wiederholbar zu machen.

Das ist meine Erkenntnis aus ähnlichen &quot;Projekten&quot;, die leider nicht über die Brainstoming-Phase hinaus gekommen sind. Das generierte Wissen muss sich einfach in Aktion bringen lassen.

- ENDE Teil 1 -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kommentare haben leider etwas gebraucht. Ich musste vorher noch ein paar Dinge erledigen. Vieles wurde auch schon von anderen gesagt, ich möchte aber den weiteren Ablauf strukturieren, und den Prozess vorantreiben.</p>
<p>Ich bin auch überwältigt, von dieser riesengroßen Resonanz zu den Überelegungen von &#8220;flatter&#8221;. Dass man als Blogger eventuell selbst in die Politik gehen könnte, wurde in den Kommentaren aber gar nicht so oft aufgegriffen. Das zeigt möglicherweise die Desillusionierung bezüglich der Wirklichkeit unseres politischen Systems. Diese Einschätzung habe ich jedenfalls nach einem 5-jährigen Selbstversuch in der bayerischen SPD, aus der ich frisch ausgetreten bin. Über die Gründe können wir uns bei Gelegenheit mal unterhalten, sie dürften aber für die meisten von Euch nachvollziehbar sein. ;-)</p>
<p>Was man auf jedenfall braucht, wenn man etwas bewegen will, ist eine Schnittstelle zwischen der virtuellen und der wirklichen Welt. Das ist schon mehrfach hier angeklungen. Die kann auch ein/mehrere Kontakt/e in die Politik, oder die Medien sein. Man &#8220;leiht&#8221; sich so eine Reichweite, die man mit noch so viel Blogging und Internet-Vernetzung nur sehr schwer erreicht. Politischen Druck ausüben ist auch ein Weg.</p>
<p>Doch das sind nur ein paar Kanäle von vielen anderen, die auch hier schon vorgeschlagen wurden. Das Schöne ist: man kann ja das eine tun, ohne das andere zu lassen. Nur koordiniert sollte es sein. Auch ein Gemeinschafts-Blog oder eine Art Online-Magazin wäre nur ein Kommunikationsweg von vielen. Wir sollten uns da nicht von vorneherein auf einen Weg festlegen. Vielmehr in einem strukturierten Prozess verschiedene Ansätze sammeln, Prioritäten setzen und weiter verfolgen, und diese Wissen, die &#8220;Perlen&#8221;, dann konsservieren und strukturiert veröffentlichen (Z.B. in einem Wiki), umdie Vorschäge leicht wiederholbar zu machen.</p>
<p>Das ist meine Erkenntnis aus ähnlichen &#8220;Projekten&#8221;, die leider nicht über die Brainstoming-Phase hinaus gekommen sind. Das generierte Wissen muss sich einfach in Aktion bringen lassen.</p>
<p>- ENDE Teil 1 -</p>
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