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	<title>Kommentare zu: Ein großes Wort: Verantwortung</title>
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	<description>mehr Demokratie wagen</description>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Geld ist faul</title>
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		<dc:creator>Feynsinn &#187; Geld ist faul</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:01:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zeit deutlich, liegt das Geld faul herum, die es haben, sitzen drauf und wissen so viel von &#8220;Verantwortung&#8221; wie ein Radprofi von sauberem Sport. Die Bänker lassen ihre Institute fein retten und sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeit deutlich, liegt das Geld faul herum, die es haben, sitzen drauf und wissen so viel von &#8220;Verantwortung&#8221; wie ein Radprofi von sauberem Sport. Die Bänker lassen ihre Institute fein retten und sind [...]</p>
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		<title>Von: Explosiv-Blog &#187; Blog Archive &#187; Hartz, aber ungerecht</title>
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		<dc:creator>Explosiv-Blog &#187; Blog Archive &#187; Hartz, aber ungerecht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:47:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gewordene Diskriminierung zu verantworten haben. Es ist überschrieben mit dem Schuldvorwurf der “Eigenverantwortung“, als hätten nicht inkompetente Zyniker in der Legislative miserable Arbeit geleistet, sondern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gewordene Diskriminierung zu verantworten haben. Es ist überschrieben mit dem Schuldvorwurf der “Eigenverantwortung“, als hätten nicht inkompetente Zyniker in der Legislative miserable Arbeit geleistet, sondern [...]</p>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Hartz, aber ungerecht</title>
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		<dc:creator>Feynsinn &#187; Hartz, aber ungerecht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 17:14:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diskriminierung zu verantworten haben. Es ist überschrieben mit dem Schuldvorwurf der &#8220;Eigenverantwortung&#8220;, als hätten nicht inkompetente Zyniker in der Legislative miserable Arbeit geleistet, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diskriminierung zu verantworten haben. Es ist überschrieben mit dem Schuldvorwurf der &#8220;Eigenverantwortung&#8220;, als hätten nicht inkompetente Zyniker in der Legislative miserable Arbeit geleistet, [...]</p>
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		<title>Von: Hercule</title>
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		<dc:creator>Hercule</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 11:55:45 +0000</pubDate>
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		<description>zur &quot;Eigenverantwortung&quot;: die korrekte Übersetzung dieses neusprechs lautet &#039;zahl&#039;selbst&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zur &#8220;Eigenverantwortung&#8221;: die korrekte Übersetzung dieses neusprechs lautet &#8216;zahl&#8217;selbst&#8217;.</p>
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		<title>Von: Manul</title>
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		<dc:creator>Manul</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:00:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben etwas, was ich als eine Kultur der Verantwortunglosigkeit bezeichnen würde, denn wie Du auch schon in Deinem Artikel erwähnt hast, profitieren in unserer Gesellschaft am meisten diejenigen, die am geschicktesten dabei sind sich aus ihrer Verantwortung zu stehlen. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass in einer solchen Gesellschaft der Dienst am Menschen nichts wert ist, denn diejenigen sind fast schon wie ein Gegenpol zu unserer Fun-Gesellschaft, die nur feiern, konsumieren und Geld scheffeln will; wo das Älterwerden fast schon wie eine Krankheit behandelt wird und wo das soziale Engagement als wertloses Gutmenschentum abgestempelt wird. Eine solche Gesellschaft kann einem fast schon Angst machen, denn in einem solchen Klima verhalten sich Erwachsene bestenfalls wie pubertierende Teenager, die alles verzocken und versaufen, was ihnen die Eltern zur Verfügung gestellt haben - und wenns schief läuft wird der Papa angerufen, der dann in einem dicken Benz kommt und aus der Klemme heraus hilft.

Gleichzeitig kann man sich aber nur wundern, denn es kann schon einem schwindellig werden, wenn man sich ansieht wer heute alles von &#039;Verantwortung&#039; redet. Diese Mentalität haben wir nämlich alle ein Stück weit verinnerlicht, ohne es teilweise zu wissen und zu wollen. Das fängt schon damit an, wenn man als Erwachsener sich beim PC-Spielen abends nach Feierabend vergnügt und endet damit, dass man am Wochenende betrunken ins Auto steigt (und dabei selbstverständlich davon ausgeht, dass es gut gehen wird). Es gibt eben keine Vorbilder, die uns etwas anderes vorleben würden und auch das soziale und verantwortliche Engagement bleibt auch unhonoriert, ergo nur etwas für Leute, die viel Zeit haben (und materiell abgesichert sind) oder für Altruisten, die ihre Berufung darin sehen anderen zu helfen.

Es wird halt Zeit für eine neue Form des (Öko)humanismus, die uns nicht nur Respekt voreinander erneut beibringt, sondern auch uns das Verständnis unser Existenz als die &#039;Krone der Schöpfung&#039; abgewöhnt. Dadurch würden nämlich lernen füreinander verantwortlich zu sein und gleichzeitig auch die Lebensräume anderer Lebewesen auf diesem Planeten zu achten. Ich weiss, das klingt alles sehr idealistisch, aber Idealismus ist in heutigen Tagen eine wichtige Fähigkeit auf dem Weg dahin die Ordnung so zu gestalten, dass alles seinen Platz hat - und gerade die, wie auch die Innovationsfähigkeit und den Willen Dinge besser zu gestalten, lassen die heutigen &#039;Eliten&#039; schmerzlich vermissen. Aber was beklage ich mich... viele aus den &#039;Eliten&#039; sind geistig minderbemittelter als manchein Hilfsarbeiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben etwas, was ich als eine Kultur der Verantwortunglosigkeit bezeichnen würde, denn wie Du auch schon in Deinem Artikel erwähnt hast, profitieren in unserer Gesellschaft am meisten diejenigen, die am geschicktesten dabei sind sich aus ihrer Verantwortung zu stehlen. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass in einer solchen Gesellschaft der Dienst am Menschen nichts wert ist, denn diejenigen sind fast schon wie ein Gegenpol zu unserer Fun-Gesellschaft, die nur feiern, konsumieren und Geld scheffeln will; wo das Älterwerden fast schon wie eine Krankheit behandelt wird und wo das soziale Engagement als wertloses Gutmenschentum abgestempelt wird. Eine solche Gesellschaft kann einem fast schon Angst machen, denn in einem solchen Klima verhalten sich Erwachsene bestenfalls wie pubertierende Teenager, die alles verzocken und versaufen, was ihnen die Eltern zur Verfügung gestellt haben &#8211; und wenns schief läuft wird der Papa angerufen, der dann in einem dicken Benz kommt und aus der Klemme heraus hilft.</p>
<p>Gleichzeitig kann man sich aber nur wundern, denn es kann schon einem schwindellig werden, wenn man sich ansieht wer heute alles von &#8216;Verantwortung&#8217; redet. Diese Mentalität haben wir nämlich alle ein Stück weit verinnerlicht, ohne es teilweise zu wissen und zu wollen. Das fängt schon damit an, wenn man als Erwachsener sich beim PC-Spielen abends nach Feierabend vergnügt und endet damit, dass man am Wochenende betrunken ins Auto steigt (und dabei selbstverständlich davon ausgeht, dass es gut gehen wird). Es gibt eben keine Vorbilder, die uns etwas anderes vorleben würden und auch das soziale und verantwortliche Engagement bleibt auch unhonoriert, ergo nur etwas für Leute, die viel Zeit haben (und materiell abgesichert sind) oder für Altruisten, die ihre Berufung darin sehen anderen zu helfen.</p>
<p>Es wird halt Zeit für eine neue Form des (Öko)humanismus, die uns nicht nur Respekt voreinander erneut beibringt, sondern auch uns das Verständnis unser Existenz als die &#8216;Krone der Schöpfung&#8217; abgewöhnt. Dadurch würden nämlich lernen füreinander verantwortlich zu sein und gleichzeitig auch die Lebensräume anderer Lebewesen auf diesem Planeten zu achten. Ich weiss, das klingt alles sehr idealistisch, aber Idealismus ist in heutigen Tagen eine wichtige Fähigkeit auf dem Weg dahin die Ordnung so zu gestalten, dass alles seinen Platz hat &#8211; und gerade die, wie auch die Innovationsfähigkeit und den Willen Dinge besser zu gestalten, lassen die heutigen &#8216;Eliten&#8217; schmerzlich vermissen. Aber was beklage ich mich&#8230; viele aus den &#8216;Eliten&#8217; sind geistig minderbemittelter als manchein Hilfsarbeiter.</p>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Sprechen wir von &#8220;Macht&#8221;</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=1015#comment-4248</link>
		<dc:creator>Feynsinn &#187; Sprechen wir von &#8220;Macht&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 23:14:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des Neoliberalismus. Wir haben das hier bereits diskutiert, im Zusammenhang mit dem Begriff &#8220;Verantwortung&#8221; oder dem der &#8220;Freiheit&#8221;, wie die INSM sie verstehen will. Aktuell befaßt sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Neoliberalismus. Wir haben das hier bereits diskutiert, im Zusammenhang mit dem Begriff &#8220;Verantwortung&#8221; oder dem der &#8220;Freiheit&#8221;, wie die INSM sie verstehen will. Aktuell befaßt sich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Agamemnon</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=1015#comment-4263</link>
		<dc:creator>Agamemnon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:07:23 +0000</pubDate>
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		<description>als Ergänzung vielleicht noch was passendes von Arte...http://www.arte.tv/de/Videos-auf-ARTE-TV/2151166,CmC=2285944.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>als Ergänzung vielleicht noch was passendes von Arte&#8230;http://www.arte.tv/de/Videos-auf-ARTE-TV/2151166,CmC=2285944.html</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=1015#comment-4262</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist in diesem Zusammenhang das Buch
&quot;Das Seerosen-Prinzip - Wie uns die Gier ruiniert&quot; (2008) von dem ehemaligen Top-Manager und Kritiker der heutigen Managerkaste Daniel Goeudevert interessant. Seerosen mögen einen schönen Schein erzeugen, ähnlich wie das Manager, die keine Verantwortung für ihr Tun übernehmen, machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist in diesem Zusammenhang das Buch<br />
&#8220;Das Seerosen-Prinzip &#8211; Wie uns die Gier ruiniert&#8221; (2008) von dem ehemaligen Top-Manager und Kritiker der heutigen Managerkaste Daniel Goeudevert interessant. Seerosen mögen einen schönen Schein erzeugen, ähnlich wie das Manager, die keine Verantwortung für ihr Tun übernehmen, machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Lazaro</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=1015#comment-4261</link>
		<dc:creator>Herr Lazaro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:24:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung @10
Es ist von der Senatswahl November 1997 in Hmburg die Rede</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung @10<br />
Es ist von der Senatswahl November 1997 in Hmburg die Rede</p>
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		<title>Von: Herr Lazaro</title>
		<link>http://feynsinn.org/?p=1015#comment-4260</link>
		<dc:creator>Herr Lazaro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:20:03 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel ist in allen Aussagen zutreffend!  Gleichwohl ist die Instrumentalisierung des Begriffs Verantwortung keine neue Erfindung, sondern im politischen Alltag Deutschlands seit Jahr und Tag in Gebrauch, um wirkliche Bedeutungen zu verschleiern. Mir persönlich fällt dabei immer wieder ein Beispiel aus dem Jahr 1997 ein, das mich schon damals besonders geärgert hat:
Als die SPD bei der Senatswahl im November 1997 ein beispiellos schlechtes Ergebnis erzielte, trat der damalige Bürgermeister und Spitzenkandidat H. Voscherau von allen Ämtern zurück (im Politjargon: Stellte seine Ämter zur Verfügung) mit den Worten er übernähme die Verantwortung für das schlecht Ergbnis seiner Partei und wünsche seiner Heimatstadt viel Glück, denn sie werde es brauchen. (Den genauen Wortlaut wird man sicher irgendwo im Netz finden.)
Und ganz genau das, was er sagte, tat er eben nicht: Verantwortung übernehmen! Stattdessen schmiss er einfach alles hin, nach ihm die Sintflut, sein persönliches Auskommen war ja gesichert. In meiner Ansicht das exakte Gegenteil von Verantwortung übernehmen!
Dies nur als kurzer Exkurs zum längjährigen Mißbrauch des Wortes Verantwortung. Wann immer diese Begriff jemandem in Politik oder Wirtschaft in posoitivem Sinne zugeschieben wird, dann kann man eigentlich fest davon ausgehen, dass die betreffende Person besonders verantwortungslos handelt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist in allen Aussagen zutreffend!  Gleichwohl ist die Instrumentalisierung des Begriffs Verantwortung keine neue Erfindung, sondern im politischen Alltag Deutschlands seit Jahr und Tag in Gebrauch, um wirkliche Bedeutungen zu verschleiern. Mir persönlich fällt dabei immer wieder ein Beispiel aus dem Jahr 1997 ein, das mich schon damals besonders geärgert hat:<br />
Als die SPD bei der Senatswahl im November 1997 ein beispiellos schlechtes Ergebnis erzielte, trat der damalige Bürgermeister und Spitzenkandidat H. Voscherau von allen Ämtern zurück (im Politjargon: Stellte seine Ämter zur Verfügung) mit den Worten er übernähme die Verantwortung für das schlecht Ergbnis seiner Partei und wünsche seiner Heimatstadt viel Glück, denn sie werde es brauchen. (Den genauen Wortlaut wird man sicher irgendwo im Netz finden.)<br />
Und ganz genau das, was er sagte, tat er eben nicht: Verantwortung übernehmen! Stattdessen schmiss er einfach alles hin, nach ihm die Sintflut, sein persönliches Auskommen war ja gesichert. In meiner Ansicht das exakte Gegenteil von Verantwortung übernehmen!<br />
Dies nur als kurzer Exkurs zum längjährigen Mißbrauch des Wortes Verantwortung. Wann immer diese Begriff jemandem in Politik oder Wirtschaft in posoitivem Sinne zugeschieben wird, dann kann man eigentlich fest davon ausgehen, dass die betreffende Person besonders verantwortungslos handelt!</p>
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