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2005-2013 (alle Beiträge)
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Best of 2005-2013

 
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Einer der erschütternden Belege für die politische Dummheit vieler Zeitegnossen ist die Illegalisierung von "Drogen" und die allgemeine Zustimmung dazu. Wer sich damit befasst hat, kennt die Horrorstories und Propaganda, die etwa zum Verbot von Cannabis geführt haben. Der sogenannte "War On Drugs", die Verstrickung der CIA und illegale Drogen als Machtbasis Organisierter Kriminalität, das alles sind Binsenweisheiten. Würde man Drogen komplett legalisieren, die Welt wäre eine bessere.

Ich möchte aber heute einmal auf einen anderen Aspekt hinweisen, der die geifernden Urteile über Drogensüchtige betrifft. Anlass dazu ist die faszinierende Wirkung legaler Drogen und deren Suchtpotential. Vor allem ein Wirkstoff ist darunter, schon ewig bekannt und noch immer im Einsatz: Benzodiazepam, berühmt und berüchtigt durch das Präparat "Valium"; heute sind die Marktführer andere. Zumeist wirken die Probanden weggetreten, es ist aber auch eine ganz andere Wirkung beobachtbar:

Legal, illegal ...

Es kommt in Fällen schwerer Depressionen und Angststörungen vor, dass verwirrte Patienten plötzlich klar werden und Affekte zeigen, die sonst in ihrer Gefühllosigkeit versinken. Wäre nicht das schwere Suchtpotential, man wäre geneigt, die Substanz über längere Zeiträume und täglich, ggf. mehrfach zu verabreichen. Aus Patientensicht ein Reiz, dem man leicht verfallen kann, wenn man sich das Mittel beschaffen kann.

Ein anderes Beispiel sind Jugendliche, bei denen ADHS seriös diagnostiziert wurde. Es kommt nicht nur in Einzelfällen vor, dass sie dem Standardmittel Methylphenidad (Ritalin, Medikinet, Concerta) eine andere Substanz vorziehen: THC, der Wirkstoff von Cannabis. Es ist vor allem nach Bedarf zu dosieren und hat offenbar angenehme Nebenwirkungen. Alkohol wiederum ist ein hoch wirksames Anxiolytikum (Angstlöser).

Dopeamin

Ebenso ist bekannt, dass die sog. "Borderline-Störung" regelmäßig mit dem Konsum illegaler Drogen einher geht. Es geht bei all diesen Substanzen um Wirkungen auf Botenstoffe im Hirn wie Serotonin und Dopamin, deren Stoffwechsel bei psychisch Kranken quasi offiziell als gestört gilt, während "Drogensüchtige" ohne Diagnose und durch den Schwarzmarkt versorgt unterwegs sind.

Das Bild, das Krethi und Plethi von Drogensucht haben, ist daher wie so vieles dem Hang zur Abwertung anderer Menschen geschuldet. Das fängt schon da an, wo sie glauben, eine Substanz mache süchtig. Richtig ist: Der Süchtige sucht sich seine Droge, weil er sie braucht, nicht umgekehrt. Sogenannte "Drogensucht" ist das Symptom einer Krankheit, nicht mehr und nicht weniger.

 
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Was ein Sendeschluss ist, wie will man das noch jungen Nicht-Historikern darlegen? Schlimmer noch: Wie soll man dergleichen überhaupt erwähnen, ohne die heftigste Weigerung hervorzurufen, einem zuzuhören? Oppa erzählt vom Grammophon. Dabei bricht sich im Zorn der Abneigung gegen Oppas dumme Fragen die schleichende Einsicht bahn, dass da vielleicht tatsächlich hinter den Dingen etwas sein könnte, das man stets am falschen Ort sucht.

Hinter den Dingern, das sind vor allem die je aktuellen Spielzeuge. Streichelbrettchen vor allem, die versprechen, alles haben zu können, mit jedem in Verbindung zu sein, niemals allein; und die doch dieses dumpfe Gefühl hinterlassen, man sei so allein wie niemals zuvor. Niemals ist man sicher, dass irgendwer sich wirklich um einen schert. Keine Wozzäpp, kein Gramm Insta, kein Fäßbuck, Tweed oder Pimpertinder bringt jemals das Gefühl, das man sucht – die Erlösung.

Erlösung

Paradox vielmehr wird mit jedem Klingeln und Pingen die Ungewissheit größer, ob es das ist, was man will. Vielleicht gar die Gewissheit, dass es das nicht ist. Nie ist man richtig befriedigt, nie kommt das alles zur Ruhe. Es fließt und läuft, wenn es nicht - wie frustrierend! - stockt. Man hetzt oder wartet, überall und immer. Selbst im neuesten bunten Gerät ist kein Stück mehr vom Ersehnten.

Dass auf einen Tag der nächste folgt, ist so neu nicht. Dereinst legte man sich abends hin und schlief, und wenn man morgens aufwachte, wartete niemand schon darauf, dass man seine Nachricht gefälligst bald beantwortete. Das war nicht nur in Ordnung, alles andere hätte man für verrückt gehalten.

Selbst die modernsten Medien, die all das boten, wozu Medien so da sind - Unterhaltung, Information und Kultur - machten über Nacht wenigstens Pause. Irgendwann war Schluss und Stille. Vielleicht war das ja viel näher an der Erlösung, die das vollvernetzte Opfer der Elektronikindustrie so verzweifelt anstrebt: Ruhe. Einfach mal ein paar Stunden nichts.

 
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Es gibt Zeiten, in denen muss man sich begrenzen. Wohl dem, der das kann und dabei nicht aus den Augen verliert, dass er es tut. Es gibt Dinge, die sind wichtiger als alles andere und nehmen so viel Raum ein, dass für Banalitäten und Bagatellen einfach keine Zeit bleibt. Es besteht die Gefahr, dass irgendwann alles irrelevant wird.

Ich kümmere mich mal wieder und bin mir sogar im Klaren, dass das ein Fehler ist, weil ich im Grunde eine Fehlbesetzung bin. Zu nah dran, wo es immer wieder um inneren Abstand und richtige Entscheidungen geht. Die Alternativen sind nur eben noch schlechter. Es geht noch immer um Depression, das zieht sich, bis das Medikament wirkt. Nachgerade faszinierend ist die Kunst des Patienten, seine Welt in Irrelevanz versinken zu lassen.

Interessiert mich nicht

Als Begleiter ist das beinahe ansteckend, schon weil man seinerseits ja eine Priorität gesetzt hat, die alles andere verkleinert. Trost besteht darin, dass diese zehrende Aufgabe eine auf Zeit ist und man sich ein erreichbares Ziel setzt. Dennoch kostet es Kraft, die eben woanders fehlt. Wie irrelevant sind doch so viele Anstrengungen des Alltags. Alles, was nicht zur Entspannung oder bei entsprechender Gelegenheit Ablenkung taugt, wird aussortiert.

Auch das verändert den Blick auf den Normalbetrieb, zumal den derer mit einem normalen Leben. Da ist kaum Platz für eigene Prioritäten. An Eins bis Zehn steht "Arbeit", den Profit der Anderen sichern. Dann kommen vielleicht noch Kinder (wenn man sich welche leistet) und was man so tut, um das Geschwätz im Bekanntenkreis unter Kontrolle zu halten.

Wen interessiert es da noch, wie und von wem man verwaltet wird? "Politik", das ist etwas für Fachleute, die sie einem in kleinen Häppchen zubereiten. Keine Zeit für mehr. Es muss reichen zu wissen, wer die Guten sind und wen man so sympathisch findet, dass man ihn am Ruder® sehen will. Für den Rest kann man dann seinen unterdrückten Hass ausleben, bis auch der im Nebel der Depression abkühlt. Und jetzt wie immer das Wetter.

 

Jemand, der wen kennt, den ich kenne, hat mit Sicherheit extrem brisante Informationen über jemanden, der wen kennt, der ihn kennt. Wenn ich jetzt bloß wüsste, wer das ist!

 
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Die Idee, sogenannte „Fachkräfte“ im Asylverfahren zu bevorzugen, ist aus Sicht der deutschen Wirtschaft sehr zu begrüßen. Auch die Konsequenz, mit der da vorgegangen wird, ist beachtlich. Während Flüchtlinge aus Kriegsgebieten abgeschoben werden, können Nützlinge bleiben. Das dahinter stehende Konzept ist auf mehreren Ebenen verzahnt und perfekt durchorganisiert.

Am Anfang der Verwertungskette steht die deutsche Wirtschaft® mit ihren Arbeitsplätzen® in der Rüstungsindustrie – einer der wenigen Wachstumsmärkte® unserer so wichtigen Exportindustrie. Um Waffen exportieren zu können, müssen sie gebraucht, mithin benutzt werden. Das klare Signal, an vielen Einsatzorten der Welt die Bundeswehr unter flexibler Auslegung des Grundgesetzes mit symbolischer Stärke auflaufen zu lassen, ist ein guter zweiter Schritt.

Volkseinkommen

Diese aktive Zustimmung zur robusten Politikerweiterung wird in der Welt verstanden, und die weniger verschämten Partner in NATO und Peripherie vertreten demgemäß ihre Interessen – wozu sie unsere Artikel erwerben; Schritt drei. Schritt vier besteht in der so gesicherten demographischen Aktivität. Fachkräfte® sehen sich bewogen, ihr Land zu verlassen.

Damit die so Ausgevolkten uns nicht umvolken®, muss bedarfsgerecht selektiert werden. Wo die hiesige Industrie im globalen Wettbewerb® aus Kostengründen ihren Teil zur Ausbildung von Fachkräften nur mangelhaft leisten kann, springen die Ausgevolkten ein, sofern sie ebenso ausgebildet sind.

Zukunft!

Da sie rechtlich nicht ganz den hiesigen Standards entsprechen, kann man sie bei voller Qualifikation halb bezahlen, wofür sie auch noch dankbar sind. Dies senkt den Lohndruck® im globalen Wettbewerb® ungemein und sorgt dafür, dass hiesige Gewerkschaften vernünftige Tarifabschlüsse® erzielen oder man gleich gar keine mehr braucht.

Win-win-win-win. Die Konservativen und Rechten, denen man so viel Flüchtlingsgedöns trotz der ganzen Vorteile schlecht verkaufen kann, bekommen derweil noch ein Sahnehäubchen: Nicht nur Rechte hat das Pack; auch Pflichten, die künftig in eine Allgemeine Dienstpflicht für junge Menschen münden wird. Das weitere Einsparungspotential im Bereich Lohnkosten® wird vor allem den Pflegemarkt entlasten, auf dem Lohnsteigerungen sonst unvermeidlich wären. So aber ist der Standort Deutschland endlich wieder zukunftsfähig®.

 

Ein System ist ein Ding, in dem die Strippen sich selber ziehen. Die Drecksäcke werden quasi automatisch an die freien Plätze geführt und die freien Plätze machen die Personen zu Drecksäcken.

 
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Was ist das für eine Welt, in der selbst die CIA schon wenige Wochen nach der sogenannten "Weltöffentlichkeit" herausfindet, dass ein gewisser Prinz eine nicht unerhebliche Position in der Befehlskette einnimmt, die zum Mord an einem gewissen Journalisten geführt hat? Unerhört, dass selbst der vielleicht größte (älteste, einflussreichste, alkoholstärkste, amerikanischste) Geheimdienst der Welt bei der Geheimhaltung versagt. Können die nicht wenigstens weiter so tun als ob? Wofür zahle ich Steuern?

"Lieber Tod als unbefugt" ist eines meiner Lieblingsmottos (Motti? Motosse? Mossos?), weswegen ich (jetzt wird er schon wieder anekdotisch, ja ist denn wirklich gar nichts los in der Welt?) einstens durch die Tür ging. „Onnbefoogten äst därr Zooträtt värrbooten“ war ihr Name. Es begab sich zum Anlasse eines Pink Floyd-Konzertes; ich war pünktlich zu Konzertbeginn in der Halle und diese Clowns fingen auf die Minute pünktlich an. Anstatt also kilometerweise Gänge und Ränge zu durchkämmen, öffnete ich und stand – sogar auf der richtigen Seite – direkt vor der Bühne.

Eine Frage der Substanz

Man musste dort nur die der versammelten Besucherschar zur Verfügung gestellte Luft ein Mal kräftig inhalieren und war stoned, was dem Genuss keineswegs abträglich war. Heute habe ich andere Probleme. Ich bin zwar durchaus auch befugt, vor allem aber Angehöriger. Angehöriger ist ein Scheißjob. Entweder bedeutet das soviel wie "hinterblieben" oder du bist eigentlich zu nah dran und musst trotzdem regeln. Das funktioniert am wenigsten, wenn du unter Empathie leidest, ebenfalls ein Zustand, der sich einem Mangel an Drogen verdankt.

Die sind derweil mitunter erschreckende Mittel des Terrors, nicht zuletzt, wenn man an die Freiheit des Willens glaubt oder andere humanistische Mythen. Wenn die Chemie in Unordnung gerät, ist Kahlschlag im Forsthaus zum Oberstübchen. Dessen Mobiliar wiederum kehrt bei Einwurf gewisser Drogen stundenweise spontan und vollständig zurück. Man weiß nicht, was man gruseliger finden soll: den erwünschten Effekt oder den Zustand 'ohne'.

Eines stimmt allemal nachdenklich: die illustrierte Gewissheit, dass von Persönlichkeit® wenig übrigbleibt, wenn ein Leck in der Pipeline die hormonelle Grundversorgung unterbricht. Ein weiterer Anlass, sein Zutrauen in das Konstrukt 'Mensch' nachhaltig zu hinterfragen.

 
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Nachdem meine Frau und mein bester Freund das Zeitliche gesegnet haben, leidet die mir am nächsten stehende Person derzeit unter einer Episode schwerer Depression. Der Puppenspieler, der hier den Säzzer tanzen lässt, taumelt demnach selbst über dem Abgrund, was nichts Neues ist. Mir scheint die Sonne aus dem Arsch, womit der Homestory genüge getan sei, aber es geht mir um das größere Bild:

Es ist nicht nur so, dass psychische Erkrankungen, vor allem Depression und 'Burnout', durch die gesellschaftlichen d.h. ökonomischen Bedingungen massenhaft verursacht und verstärkt werden. Stress, Leistungsdruck, Selbstdarstellung und Statusdenken halten alle und jeden unter permanentem Druck. Wer dem nicht mehr standhält, ist darauf getrimmt, sich selbst zu beschuldigen und seine Ängste gegen sich selbst zu wenden.

Versager, Parasit

Du hast versagt. Du bist nicht gut genug. Du bist ein Stück Dreck und hast dein Leben nicht verdient. Liegst anderen auf der Tasche, bist zu faul zum Aufstehen und lässt dich wochenlang krankschreiben, obwohl du gar nichts hast. Du bist genau der Typ Schmarotzer, für den Hartz IV erfunden wurde und lässt dich nicht einmal aktivieren®. Diese Gedankenwelt saugt ein Depressiver auf wie ein Schwamm.

Aber damit nicht genug. Der Kapitalismus hat die menschlichen Beziehungen schon auf der Ebene der permanenten Beurteilung zerstört. Seine Arbeitsteilung unter absoluter Priorität der Verwertung von Produktion und Dienstleistungen hat auch die Stützfunktionen im persönlichen Umfeld vernichtet. Wer hat Zeit für psychisch Angeschlagene? Wer kümmert sich um die, die es wirklich nötig haben? Dazu hat niemand die Zeit. Du kannst weder dem Arbeitgeber® noch der Behörde sagen, du müsstest gerade ein Leben retten. Da kann ja jeder kommen.

Was übrig bleibt, ist eine Infrastruktur von Fachleuten, bürokratisch verrammelt, für akut Erkrankte nicht zu bewältigen und personell so unterbesetzt, dass der Begriff "Versorgung" für psychisch Kranke purer Zynismus ist. Das wird gern übersehen in dieser Sklavengesellschaft mit ihren unsichtbaren Ketten: Es braucht keine Peitsche und keinen Galgen. Wer nicht spurt und funktioniert, richtet sich selbst.

 

Wie kann man von mir erwarten, dass ich die deutschen Fabriken wieder in Gang bringe, wenn man mir nicht erlaubt, Nazis und deutsche Kartelle einzusetzen?

 
fi

Mit Hans-Georg Maaßen hatten wir einen Chef beim Bundesverfassungsschutz, der nicht nur wie schon seine nationalsozialistischen Vorgänger außerhalb jeder Kontrolle Untergrundaktivitäten steuern und Verbrechen begehen durfte; wir hatten auch einen, der sich in obszöner Weise öffentlich damit brüstete und es obendrein für seine Aufgabe hielt, totalitäre Politik zu machen.

Man könne "all das machen, was man schon immer machen wollte, aber man ist straflos", so sein Vorstoß, um Verbrechernachwuchs für seine Behörde zu rekrutieren. Er bedrohte Journalisten, beriet Rechtsextreme und ließ zuletzt erkennen, dass er selbst paranoiden rechtsextremen Verschwörungstheorien anhängt, indem er "linksradikale Kräfte" in der SPD sehen wollte, die ihm übel mitspielten.

Chef der Pannen selbst panne

Letzteres, so soll es scheinen, war dann zu viel. Es darf aber auch vermutet werden, dass die Schwäche des ihn protegierenden Innenministers seine Entlassung auslöste. Wie dem auch sei - dass diese Person so handeln konnte, setzt den unfassbaren Skandalen von Wehrsportgruppe Hoffmann über Celler Loch, NPD, NSU bis hin zu Amri die Krone auf. Da macht einer buchstäblich, was er will, wozu unter anderem totalitäre rechtsextreme Politik gehört - als Chef des Verfassungsschutzes.

Die Person ist wie immer ein Symptom. Dass der VS zum Himmel stinkt, hat man lange vorher gewusst. Hier draußen muss man sich zwangsläufig fragen, wie das System funktioniert, in dem Politik einen solchen Sumpf nicht austrocknet und kommt ebenso zwangsläufig zu der Annahme, dass der VS Kompromat über jeden sammelt, der ihn ggf. kontrollieren könnte. Es scheint die blanke Angst der 'Demokraten' vor dem 'Schutz' zu herrschen.

Symptom beseitigt

Maaßen war als Chef des VS dafür verantwortlich, wie dieser arbeitet. Es muss also vermutet werden, dass der VS selbst verfassungsfeindlich operiert. Spätestens nach diesen Offenbarungen gehört der ganze Laden aufgelöst und sämtliche Aktivitäten der vergangenen Jahrzehnte überprüft. Das ergibt sich schon allein aus dem, was öffentlich bekannt ist.

Was machen derweil der Rohrkrepierer der Demokratie und die Vierte Gewalt des Profits? Bauen seinen Nachfolger Haldenwang zum "Anti-Maaßen" auf, um die Öffentlichkeit weiter ruhigzustellen. Als hätte sein Stellvertreter nichts gewusst, keinen Einfluss gehabt und könne den ganzen Mief neutralisieren, den der Misthaufen verbreitet, auf dem er selbst gewachsen ist. Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu wissen. Wie wird eigentlich das Wetter morgen?

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